Thessaloniki Flughafen nach Neos Marmaras transfer - Neos Marmaras Information |
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Neos Marmaras ist das kosmopolitische Zentrum von Sithonia.Hier verschmelzen die Berge und das Meer, ausgelassenes Amüsement und romantische Spaziergänge, internationale und griechische Küche.
Der Spaziergang unter den Pinienbäumen auf dem Fußweg entlang der Küste erlaubt einen einzigartigen Blick auf dem wie ein Amphitheater wirkenden Ort und der unbewohnten Insel Kelifos, die die Form einer Schildkröte hat.
Während des Sonnenuntergangs spiegelt sich die Sonne im Meer, der Himmel wechselt seine Farbe und die vereinzelten Kieselsteine glitzern im Sand neben dem tiefblauen Wasser. Vor dieser gewaltigen Kulisse empfindet der Besucher nur lyrische und romantische Gefühle.
Die Traditionen der Bevölkerung von Neos Marmaras verleihen der Region ein einzigartiges Timbre. Dies wird vor allem während der Sommermonate deutlich, wenn die meisten Veranstaltungen stattfinden. .
Neos Marmaras verbindet Entspannung, Unterhaltung und sportliche Betätigung und ist damit ideal für alle Erwartungen und alle Altersgruppen.
Kurz bevor man Neos Marmaras erreicht, befindet sich gleich neben der Straße die Ruine des Klosters Tripotamos aus dem 19. Jahrhundert. Es gehörte zum Kloster Kastamonitou und ist ein charakteristisches Zeugnis der Klosterarchitektur von Chalkidiki.
Die Nachbildung des Fischerboots „Santala“ im Hafen von Neos Marmaras ist für die ehemaligen Fischer von Marmaras in Klein Asien ein Symbol für Ihre Geschichte und Tradition.Neos Marmaras ist das kosmopolitische Zentrum von Sithonia.Hier verschmelzen die Berge und das Meer, ausgelassenes Amüsement und romantische Spaziergänge, internationale und griechische Küche..
Beeindruckend ist auch die Kirche Agion Taxiarchon. Hier befinden sich die Ikonen, die die Flüchtlinge aus Klein Asien mitbrachten.
Das Dorf Parthenonas auf 350 Höhenmetern wurde mit seiner traditionellen Architektur wieder hergerichtet. Es ist besonders einladend für Spaziergänge, einen Besuch im Kafenion oder für eine Mahlzeit. Der Name des Dorfes stammt von der altertumlichen Poli „Parthenopoli“, die zu Byzantinischen Zeit erwähnt wurde.
Heute gibt es ein Heimatkunde Museum in Parthenona, das für Besucher besonders interessant ist. Keramiken, Kleiderstücke und Fotografien aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts sind dort zu bewundern. Erwähnenswert ist auch das traditionelle Fest bei der Kapelle Agions Panteleimona am 27. Juli. Ganz interessant sind auch die Hochzeiten, die in Parthenona und Neos Marmaras gefeiert werden.
Nördlich von Parthenona befindet sich Itamos (811 m) der höchste Berg von Sithonia. Ein Wanderweg von 15 km Länge führt zum Gipfel. Bei Neos Marmaras befindet sich auch das zweit größte Weinfeld Europas. Die Winzerei Porto Karras keltert hier Weine, die weltweit exportiert werden. Vom Hafen Neos Marmaras kann man mit Ausflugschiffen zu einer Besichtigung der Halbinsel Athos aufbrechen und die Klöster der Mönchsrepublik von der See aus bewundern.
Sithonia Peninsula
Die Chalkidiki liegt zwischen dem Thermaischen und dem Strymonischen Golf und ragt dort in drei fingerartigen Landzungen ins Ägäische Meer hinein: Kassandra (Pallene), Sithonia und Athos (Hagion Oros).
Zwischen diesen Landzungen befinden sich zwei große Buchten der Ägäis. Zwischen Kassandra und Sithonia erstreckt sich der Toronäische Golf (Golf von Kassandra) mit seiner Längsachse nach Nordwesten; ebenfalls in der gleichen Richtung der Singitische Golf (Golf von Agion Oros) zwischen Sithonia und Athos
Sithonia ist im Vergleich zu Kassandra deutlich gebirgiger. Die Halbinsel wird von Nord nach Süd in der Mitte von einem Gebirgszug durchzogen..
Der Gipfel ist der Itamos (Höhe je nach Quelle 796-811 m ü. NN). Der gesamte Gebirgszug ist bewaldet (Nadelwald), allerdings hat die Südspitze von Sithonia (ab Höhe Sarti/Sykia) den Wald durch Waldbrände verloren.
Sithonias Küste ist vorwiegend eine Steilküste, welche aber an vielen Stellen Buchten aufweist (mitunter sehr abgeschiedene und schwer zu erreichende). In größeren Tälern zum Meer hin befinden sich oftmals Ortschaften (Sykia, Sarti, Toroni). An der Südwestspitze befindet sich ein großer Naturhafen: Porto Koufo, „der taube Hafen“.
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