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Rethymnon Hafen transfers und Rethymnon port guide
Rethymno ist eine Hafenstadt im Norden der griechischen Insel Kreta. Sie ist nach Iraklio und Chania die drittgrößte Stadt der Insel und bildet als gleichnamige Gemeinde das Verwaltungszentrum der Präfektur Rethymno.
There is a regular ferry service to and from Ahtens Piraeus port that is fairly cheap. Throughout the summer when thousands of tourists from all over the world arrive to enjoy the sun and beautiful beaches the port is where the town’s heart beats.
Rethymno liegt zwischen den beiden anderen größeren Städten Kretas, 60 Kilometer westlich von Iraklio und 45 Kilometer östlich von Chania. Das Stadtgebiet von Rethymno erstreckt sich dabei in Ost-West-Ausrichtung 5,5 Kilometer entlang der Nordküste der Insel am Kretischen Meer, einem Teil der Ägäis und des Mittelmeeres.
Neben Iraklio ist Rethymno einer der beiden Standorte der Universität Kreta, Standort eines staatlichen Krankenhauses und war bis Oktober 2008 auch Anlaufpunkt für Fährschiffe aus Piräus
Rethymnon Port: +30 28310 22276
Venetian harbour in Rethymno, is a magnificent place for a coffee at one of the cafes or having a snack and enjoy the sea view and the wonderful atmosphere |
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Die Gegend von Rethymno war schon in der Jungsteinzeit (6000−2600 v. Chr.) besiedelt. Davon zeugen archäologische Funde aus der Idäischen Grotte im Psiloritis-Massiv, aus dem westlich von Rethymno gelegenen Gerani und aus Elenon im Gebiet von Amari.
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Erste Hinweise einer Ansiedlung im Stadtbereich von Rethymno stammen aus spätminoischer Zeit (1350−1250 v. Chr.). Im südlichen Stadtviertel Mastabas wurde ein mit Grabbeigaben versehenes Felsengrab freigelegt . Demselben Zeitabschnitt ist ein Friedhof beim zum Gemeindegebiet der Stadt gehörenden Armeni zugehörig. Nahe diesem Ort befand sich in der nachfolgenden geometrischen und klassischen Zeit (1100−620 v.Chr.) eine Siedlung auf dem Hochplateau Onythe des Berges Vrysinas
In Rethymno gehören besonders Bauten aus venezianischer und osmanischer Zeit zu den Sehenswürdigkeiten. Die einzige antike Ausgrabungsstätte, die Besuchern zugänglich ist, ist ein Friedhof mit rund 200 in den Fels geschlagenen Gräbern aus spätminoischer Zeit in Armeni, auf dem etwa zwischen 1390 bis 1190 v. Chr. bestattet wurde. Die Gräber, zumeist Familiengräber, weisen allesamt nach Osten, möglicherweise auf ein Gipfelheiligtum auf dem Vrysinas, dem höchsten Berg der Gemeinde. Die bedeutendsten Funde dieser Grabungsstätte befinden sich in den archäologischen Museen von Chania und Iraklio.
Die oberhalb der Stadt Rethymno, auf der Anhöhe Paleokastrou der nördlichen Halbinsel westlich des Hafens, gelegene venezianische Befestigungsanlage heißt nach dem italienischen Namen für ‚Festung‘ heute noch nur Fortezza. Sie wurde nach einem osmanischen Angriff am 7. Juli 1571 durch Uludsch Ali Pascha im Auftrag des Statthalters Alvise Lando durch den Architekten Sforza Pallavicini geplant und nach der Grundsteinlegung am 13. September 1573 zu großen Teilen bis 1578 unter Leitung des Bauingeneurs Gian Paolo Ferrari erbaut, nach vielen Änderungen jedoch erst 1590 vollendet.
Rethymno gilt auf Kreta als Stadt des Karnevals, im orthodoxen Griechenland nicht so verbreitet wie in katholischen Regionen. Der rethymniotische Karneval geht auf erste humoristische Feierlichkeiten 1914 nach dem Anschluss Kretas an Griechenland zurück. Höhepunkt des Karnevals in Rethymno ist der Sonntag vor Rosenmontag mit einem großen Korso von Festwagen und Straßenkarneval in der für den Verkehr gesperrten Innenstadt.

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